Katschi
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Nach der Pleite in Schönwalde war Wiedergutmachung angesagt. Wettertechnisch gab es keine guten Voraussetzungen: Stürmisches, regnerisches Wetter sollte die Partie begleiten. Gast „Auf Siedlung“ war der ESV Lok Falkenberg. Eine für uns unbekannte Mannschaft, trafen wir doch noch nie nach der Wiedervereinigung auf dieses Team.
Coach Hünich konnte personell aus dem Vollen schöpfen. Und so begann der Gastgeber wie die Feuerwehr. Markus Penz brachte Grün-Weiß früh in Führung (12.). Ein schneller Doppelpack von Florian Schulz (36./38.) sowie ein Treffer von Till-Luca Richter (40.), der resolut nachsetzte, brachten einen verdienten und beruhigenden Halbzeitstand. Von Lok war kaum etwas zu sehen, so dass D. Kschuppa im Tor nicht ernsthaft eingreifen brauchte.
In Halbzeit zwei das gleiche Bild, nur dass die Gäste etwas offensiver agierten. Trotzdem erzielte N. Neumann in SpM 64 die 5:0-Führung. Das war die Entscheidung. Scheinbar schalteten wir einen Gang zurück. Dadurch kamen die Gäste zu zwei Treffern durch J. Getzschmann (66.) und J. Heyde (87.) die lediglich Ergebniskosmetik waren. A. Krüger traf zum 6:2 in der 90. SpM. Glück für Falkenberg, dass N. Neumann in der Nachspielzeit nur den Pfosten traf. Somit beendete Schiri Waschfeld die einseitige Begegnung mit einem verdienten Sieger aus Annahütte.
Am 2. Novemberg gastieren wir zum schweren Auswärtsspiel beim SV Blau-Weiß Lindenau. Anstoß 14 Uhr.
„Alles für Grün-Weiß“
https://www.fussball.de/spiel/sv-gruen-weiss-annahuette-esv-lok-falkenberg/-/spiel/02TNVO8D4C000000VS5489BUVSSD35NB#!/
Man hatte sich viel vorgenommen und wusste aber auch, dass der Gastgeber schwer einzuschätzen ist. Es sollte mit viel Einsatz und Willen die nächsten drei Punkte eingefahren werden. Der Plan wurde allerdings in kurzer Zeit über den Haufen geworfen.
Offensichtlich war Annahütte noch nicht auf dem Platz. Innerhalb von 11 min kassierte man 3 Tore und in diesen Situationen war die Defensive überfordert und leistete sich grawierende Fehler in der Abwehr. Ägerlich zu diesem Zeitpunkt war, dass man einen Elfmeter nicht zugesprochen bekam bzw ein eindeutig reguläres Tor zum 3-1 aberkannt wurde, wegen eines angeblichen Abseits, was eindeutig nicht der Fall war! Sichtlich geschockt und auch mit dem fehlenden Glück versuchte man bis zur Halbzeit das Resultat zu halten aber auch das gelang nicht. In der 24. und 29. Spmin kassierte man noch 2 weitere Tore und ging damit mit einem 5-0 Rückstand in die Halbzeit.
Klar war das es ein Wunder brauchte um das Spiel noch eine Wendung zugeben. Trotzdem hatte man in der Halbzeit an die Moral der Mannschaft appelliert nochmal alles zu versuchen. In den ersten 12 Minuten war man besser im Spiel und hatte auch 2 gute Chancen den Anschluss zu erzielen, leider ließ man auch wie in der ersten Halbzeit diese Chancen liegen. Der Gastgeber agierte aus der Defensive mit langen Bällen was immer wieder zu Problemen führte, dadurch kassierte man dann in der 54. Minute das 6-0 und in der 70 Minute das 7-0. Annahütte spielte trotz des hohen Rückstand mit und wollte wenigstens noch den Ehrentreffer erzielen. Dies passierte dann in der 80. minute aber nur durch ein Eigentor der Gastgeber. Was dann auch Symbolisch für das Spiel war, es wurde gekämpft bis zum Schluss, was aber an diesem Tag nicht gereicht hat. Die Gastgeber hatten sich gut auf das Spiel eingestellt und Annahütte die Grenzen aufgezeigt und damit auch in der Höhe verdient gewonnen. Jetzt heisst Ärmel hoch krempeln und aus den Fehlern lernen und richtige Schlüsse zu ziehen. Am kommenden Sonntag vor Heimischer Kulisse heisst es Reaktion zeigen!!! Gegner ist dann der ESV Lok Falkenberg, Anstoß um 15 Uhr. (RH)
Alles für Grün-Weiß
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